Also erst mal muss der Schreiberling, wegen Untätigkeit gerügt werden. Er gelobt Besserung und wird das Feld jetzt von Hinten aufrollen und die Beiträge nach und nach erfassen. Natürlich ist viel passiert und es gibt auch viel zu tun. Gestern war ein besonderer Event auf dem Programm, im Hotel gleich neben unserem Haus, machen sie seit Wochen Werbung für das Culinare Festival.

Gestern war es nun soweit, wir haben uns für das 12 Hand Dinner angemeldet. Es sind drei Köche und drei Patissier am Start. Das Menü wird mit 5 verschiedenen Weinen begleitet. Wir sind mit grossen Erwartungen losgelaufen, der Event ist im Restaurant Deer Hunter, das Restaurant vom Golfclub, der ja gerade bei uns neben an ist.

Das Ambiente ist angenehm, offen und durch den leichten Wind, sehr angenehm. Die Tische sind mit einem guten Abstand arrangiert. Eine tolle zwei Mann Band sorgt für eine angenehme Stimmung.

Zum Aperitiv gab es kleine Häppchen, Lachstartar, Gänseleber und Lobster, dazu gab es einen Rosé von der Côte de Provence. Was wir da bekommen haben lässt schon mal hoffen, dass es so weitergeht.
Nach der Präsentation der Akteure die alle mit einem Michelin Stern dekoriert sind, geht es los.

Brötchen und Butter mit etwas Kühlschrankgeschmack hat nicht überzeugt, immerhin das Brötchen war warm.

Der erste Gang eine Auster mit etwas Salat, einem hauchdünn geschnitten geräucherten Speck, in einer separaten Schale, geeistes mit einer Meerrettich Creme und Fischrogen, war für mich der beste Gang. Dazu gab es einen Poully Fumé Elisa von Jonathan Didier, hat sehr gut dazu gepasst.
The course was prepared by Chef Joshua Cutress, Harwood Arms restaurant, London, UK.

Der zweite Gang von Chef Louis Gachet, Restaurant Le Feuillée™, Mane, France (MOF 2023) ein klassischer Lachs perfekt gegart, mit Curry und einer Mini Karotte.
Wieder ein Pully Fumé in der Version Léon dazu, der sich nicht wirklich von der Version Elisa unterschieden hat.

Der Hauptgang von dem Östreicher Chef Lukas Kapeller, Lukas Kapeller restaurant*, Steyer Austria, ein Wagyu Beef perfekt gegart mit einer Bernaise und einem sehr intensiven Zwiebelpüree und einem kräftigen Jus. Kann man wirklich so machen. Der Bordeaux aus dem Pomerol hat sehr gut gepasst.

We continue with a pre-dessert, a refreshing strawberry and grapefruit sorbet on a crunchy chocolate crisp. The dessert wine Sauternes Le 5 Sigalas went well with it.

Dann kam ein riesiges Baba, wir würden dem Savarin sagen, mit einer Creme, na ja nicht ganz unser Dessert, aber fachlich durch Arnaud Larher (MOF 2007) gut gemacht.

Den Abschluss machen drei Variationen, Milch, Amber und Dunkle Schokoladen Pralinés auf einem dunklen Boden gefüllt mit einem sehr fluffigen Mousse, sehr gut umgesetzt von Alexandere Gely.

After a brief chat with Lukas Kappeler at the exit, we make our way home after a successful evening.

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