Viele Kurven sind die Regel auf den Strassen in Neuseeland.
Wir haben zwar noch eine Nacht in Tauranga verbracht, da hat es uns komplett verregnet. Es war ein ruhiger Tag, planen, Stricken und Fernsehen. Heute sind wir dann nach Rotorua gefahren. Schon wenn man aussteigt, riecht es etwas streng. Sie haben heisse Quellen hier, die auch nach Schwefel riechen.
Zuerst besuchen wir das Maori Zentrum Te Puia und machen da die Führung mit. Am Abend gibt es dann im Thermalwasser noch ein schönes wärmendes Bad für zwei.

Te Puia






Die Schulen für Steinschleifen, Schnitzen und Flechtkunst sind dem Te Puia angegliedert.













Der Rohstoff ist der neuseeländische Flachs, von dem die Planzenfasern gewonnen werden.

Pōhutu
Die Geysire von Rotorua sind 1-2 mal pro Stunde aktiv, eindrücklich was die Natur hier alles zu bieten hat.
Warmer Schlamm blubbert vor sich hin, im Shop kann er in Gläsern erworben werden.


Der Geysir Pōhutu






Polynesian Spa
So wie bei unseren Thermalbädern auch, kann man hier Baden. Im natürlich gewärmten Wasser bei ca. 39°C. zum Gück stinkt es hier nicht so nach Schwefel.



Sylvia’s neue Lieblingsplanze, die Farnbäume Ponga.


Ein „Plättli“ geht immer
Ein schönes Thai Curry mit Fried Rice zum Zmittag, ist mal was anderes wie Burger oder Fish & Chips und zum Znacht gibt es ein Plättli mit dem feinen Brot aus Auckland.
