Heute sollen wir um 08:30 Uhr bereitstehen, schaffen wir, das Frühstück in einer kantinenähnlichen Atmosphäre war gerade so OK. Markus hatte sich für gebratenen Reis und Nudeln entschieden, was eine gute Wahl war. Wir gingen dann noch zum Bäcker, da gab es feinen Kaffe.

Dann geht’s pünktlich los und ein grosser Van fährt vor, wir staunten nicht schlecht als wir nach 800m schon da waren. Der Eingang zum Westgate ist bei uns ums Eck. Andy unser Guide fragt uns ob wir uns den VIP Service leisten wollen, für den Lift der uns in 50 Sekunden in den Himmel bringt. Na ja für umgerechnet CHF 11.50 leisten wir uns das und laufen an der langen Schlange vorbei. Wir dürfen auch zuerst in den Lift einsteigen, was dann Fensterplatz bedeutet. Eine Flasche Wasser gab es auch noch dazu.

Schon unten war klar heute wird es schwierig mit der Sicht. Es ist regnerisch und der Nebel verdeckt viel.

Wir fahren also gemäss den lokalen Angaben mit dem höchsten und schnellsten offenen Aufzug (Bailong-Aufzug) der Welt nach Yuanjiajie, das als „Hinterhofgarten” des Zhangjiajie-Nationalparks bezeichnet wird. Es gehört zum Zhangjiajie-Nationalpark, ist jedoch ein zentraler Aussichtspunkt des WuLingyuan-Naturschutzgebiets mit einer Gesamtfläche von 1.200 Hektar und einer Höhe von 1.074 Metern. Imposant ist es schon.

Es gibt auch noch eine natürliche Brücke, wir laufen aber wegen dem Nebel nicht extra weiter runter. Es ist wieder alles bestens organisiert, zuerst ein Bus, etwas Laufen, dann kommt der Lift, immer wieder mal ein Stück mit dem Bus und zum Schluss noch mit den Gondeln ins Tal. Du musst beim ersten Check-In den Pass scannen, da wird auch dein Gesicht gescannt und bei allen weitern Ticket Kontrollen nur noch in die Kamera schauen und das Tor geht auf.

Nach einem kurzen Snack geht es weiter auf den Tianzi-Berg. Na ja alles was hier angeboten wird wollen wir auch nicht probieren.

Tianzi-Berg bedeutet auf Deutsch „Kaiserberg”. Der Name stammt vom Anführer der Aufständischen der ethnischen Minderheit der Tujia, Xiang Dakun, und genießt seit jeher den Ruf als „König aller Berge”. Das Meer aus Wolken und Nebel ist besonders beeindruckend, wenn sich der Himmel nach dem Regen aufklart. Das war dann heute leider nicht der Fall.

Was sie hier wohl alle sehen? Wir konnten nichts erkennen…

Wir nehmen die Gondelbahn und da gibt es noch einige lichte Momente, wo wir doch noch etwas Avatar Berge Feeling bekommen.

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Das Nachtessen sah viel versprechend aus…. War aber obwohl wir nicht so scharf bestellt haben und wir können beide einiges vertragen einfach zu scharf für uns, wir mussten uns ergeben.

Von sysadmin

Ein Gedanke zu “Tag 18 Yuanjiajie, den Tianzi-Berg und die Ten Mile Natural Gallery”
  1. Ohh Schade! Den ganzen Tag im kalten Nass, man freut sich aufs Essen und dann ist es leider zu scharf. Dabei sieht Sylvia so hungrig aus auf dem Foto. Aber beeindruckende Tage habt ihr ja sicher trotzdem schon viele gehabt.

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